Altlandrat Ingo Weiß feiert 80. Geburtstag

Bild: Dem Altlandrat Ingo Weiß (Fünfter von links) gratulierten unter anderem (von links) CSU-Geschäftsführer Norbert Schmid, Altlandrat Alfred Reisinger, die ehemalige stellvertretende Landrätin Christa Heisinger, Mallersdorf-Pfaffenbergs Bürgermeister Karl Wellenhofer, die stellvertretende Landrätin Barbara Unger, Landrat Josef Laumer, CSU-Fraktionsvorsitzender im Kreistag Ewald Seifert, der ehemalige Bundestagsabgeordnete Ernst Hinsken, der stellvertretende Bezirkstagspräsident Franz Schedlbauer und Kreisbäuerin Margret Stadler. (Foto: ak)

Wie viele Gratulanten es waren, die Ingo Weiß, Altlandrat und Ehrenbürger der Marktgemeinde Mallersdorf-Pfaffenberg, am Dienstag zu seinem 80. Geburtstag gratulierten, konnte gar nicht mehr gezählt werden. Dass er so viele Hände geschüttelt hat, ist aber nicht verwunderlich, steht er doch noch immer mit vielen Ehrenämtern und großem Engagement im öffentlichen Leben. Jede Menge Freunde, Bekannte, Begleiter seiner politischen Laufbahn und Vertreter aus der Politik sowie von verschiedenen Institutionen fanden sich ein und wollten es nicht versäumen, zu gratulieren und Weiß noch viele aktive gesunde Jahre zu wünschen. Mit einem vortrefflichen Rückblick auf sein Arbeitsleben unterhielt der Jubilar die Geburtstagsrunde, bei dem viele schöne Erinnerungen wachgerufen wurden und bei dem es auch viel zu lachen gab. „Nach mir kommt keiner mehr", sagte der Altlandrat und machte damit deutlich, dass er nach seiner Rede keine Ansprachen wünsche. Stattdessen sollten sich die Gäste unterhalten und in gemütlicher Runde feiern. Ingo Weiß ist geboren in Neuburg/Donau, seine Eltern waren Fritz und Johanna Weiß. Mit zwei Geschwistern wuchs er in Niederleierndorf auf, 1953 kam er mit seiner Familie nach Mallersdorf. Schon früh zog es den studierten Juristen in die Politik. 1970 wurde er in den Kreistag Mallersdorf und den Bayerischen Landtag gewählt, 1978 erfolgte die Wahl zum Landrat des Landkreises Straubing-Bogen. Als Pensionist bringt Altlandrat Ingo Weiß seine Erfahrungen ein als Vorsitzender des Fördervereins der Klinik Mallersdorf und er stellt sich ehrenamtlich noch etlichen weiteren Institutionen zur Verfügung. 1960 heiratete er seine Maria, eine geborene Rogl aus Mallersdorf. Die Ehe wurde mit zwei Töchtern und einem Sohn gesegnet. Viel Freude und Abwechslung bringen die acht Enkelkinder, mit denen er gerne seine Zeit verbringt. (Artikel in der Laberzeitung vom 27.01.2017)