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Bau­ar­bei­ten am Klos­ter­berg und in der Nar­di­ni­s­tra­ße fast ab­ge­schlos­sen

Stra­ßen­sper­rung wird ab 21. Sep­tem­ber auf­ge­ho­ben

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V.l.: Bauleiter Gerald Heitzer von der Baufirma Fahrner, Erster Bürgermeister Christian Dobmeier, Bauamtsleiter Dominik Salzberger bei den Asphaltierungsarbeiten am Klosterberg. 


Nach mehrmonatiger Bauphase sind die Arbeiten am Klosterberg und in der Nardinistraße fast abgeschlossen. Im April haben die Arbeiten begonnen und seitdem ist der Klosterberg gesperrt und die Anfahrt nur über die Ferstlstraße möglich. 

Erster Bürgermeister Christian Dobmeier und Bauamtsleiter Dominik Salzberger machten sich ein Bild vor Ort. Am Dienstag, 15. September 2020 wurden die Asphaltierungsarbeiten vorgenommen. Bauleiter Gerald Heitzer von der bauausführenden Firma Fahrner konnte berichten, dass der Klosterberg und die Nardinistraße am Montag. 21. September wieder für den Verkehr freigegeben werden können.

Im Rahmen der städtebaulichen Umbaumaßnahmen wurde der alte Kanal in der Nardinistraße bis zum Anwesen Krippner saniert und ein neuer Gehweg vom Kindergarten bis zum Fußweg zum Leonhardiweg angelegt. Sowohl die Kindergartenkinder als auch die Schülerinnen der Nardini-Realschule können somit künftig gefahrlos in den Bus ein- und aussteigen. Um ausreichend Fläche zu gewinnen, musste die bestehende Straße versetzt werden und beim Hang zwischen der Nardinistraße und der Zufahrt zur klösterlichen Landwirtschaft wurde eine Stützmauer mit Geländer errichtet. Der vorhandene Weg zum Leonhardiweg wurde in diesem Zusammenhang mit saniert und insbesondere die Treppen wurden neu angelegt. 

Im zweiten Bauabschnitt ist auch der Fußweg von der Hofmark zur Pfarrkirche repariert worden und an der Stützmauer vor der Pfarrkirche wurden Ausbesserungsarbeiten vorgenommen. Durch die Aufstellung neuer Straßenlampen besteht jetzt eine einheitliche Ausleuchtung von der Ortsmitte bis zum ehemaligen Gefängnis in der Nardinistrfaße. 

Die gesamten Baukosten für die Städtebaumaßnahme betragen rund 1, 5 Millionen Euro. Der Markt erhält hierzu einen Zuschuss in Höhe von 80 Prozent. 

In den kommenden Tagen müssen noch Restarbeiten, wie die Bepflanzung und verschiedene Metallbauarbeiten fertiggestellt werden. Der Kindergarten, das Klosterbräustüberl, das Kloster und die Nardini-Realschule können jedoch ab der 39. Kalenderwoche wieder wie gewohnt angefahren werden.