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Wir wün­schen un­se­ren 50 ABC-Schüt­zen einen tol­len Start und viel Er­folg!

 

Die Wartezeit hatte am Dienstag ein Ende, endlich war es so weit mit der Feststellung: 

„Nun bin ich ein Schulkind“. 

Groß war am ersten Schultag die Aufregung, die jedoch schnell der Freude Platz machte. 

Herzlich war die Begrüßung in der Schulfamilie der St. Martin-Grundschule, die auch dieses Jahr in bewährter Weise im Freien vorgenommen wurde.
Bei strahlendem Sonnenschein fand ein fröhlicher Auftakt im Busrondell vor dem Schulgebäude statt. Rektor Martin Zuchs und Bürgermeister Christian Dobmeier begrüßten mit aufmunternden Worten die Erstklässler mit ihren Eltern und die 2. Klassen bereiteten mit Gesang und Gedichten einen freundlichen Empfang.


Ein buntes Bild bot sich mit den farbenfrohen Schultüten und neuen Schulranzen. 
Zuchs wandte sich an die Abc-Schützen. Man werde sich schnell kennen, sagte er und meinte, die ganze Schule sei schon gespannt auf die neuen Schulkinder. Der Rektor stellte in Aussicht, man werde lesen, singen, spielen, basteln, neue Freunde finden und auch vieles lernen. Niemand könne gleich alles, tröstete er und gab die Empfehlung, sich auf die Lehrer zu verlassen. Mit Rücksicht nehmen und einander helfen werde man bestimmt alles gut hinbekommen, sagte Martin Zuchs. Er freute sich über die vielen Gäste, unter denen nicht nur die Eltern, sondern auch die Vertretungen der Kindergärten waren und stellte Hausmeister Hubert Obermeier vor als wichtigen Mann an der Schule, der sich um vieles kümmern müsse.


Neue Freunde finden
Die Mitschüler der 2. Klasse übernahmen nun das Begrüßungsprogramm, beginnend mit der musikalischen Aufmunterung: „Jetzt geht’s los“. Hier war die Rede von neuen Freunden und jeder Menge Spaß in der Schule. Ein Gedicht der letztjährigen Abc-Schützen versicherte, hier sei bestimmt keiner allein und man werde gemeinsam lernen und spielen.


Bürgermeister Christian Dobmeier war gekommen, um am ersten Schultag die Abc-Schützen im Namen der Marktgemeinde Mallersdorf-Pfaffenberg zu begrüßen. Er sei vor 47 Jahren genauso aufgeregt vor diesem Schulhaus gestanden wie die heutigen Anfänger. Er erinnerte sich an die Neugier auf das, was einen so an der Schule erwarten würde. Manche Erwachsene hätten vorher darauf hingewiesen, dass nun der Ernst des Lebens beginne, doch es sei gar nicht so ernst, denn die Schule mache ganz viel Freude, sagte der Bürgermeister und ermunterte die Erstklässler, das ganz schnell selbst herauszufinden. Die Gemeinde mache vieles für die Schule, damit wies er hin auf die technische Nachrüstung durch die Raumluftfilter. Mit der Hoffnung auf einen Schulalltag ohne Corona-Unterbrechungen, wünschte der Bürgermeister einen guten Start an der St.-Martin-Schule.


Die Klassenlehrerinnen nahmen nun die Abc-Schützen unter ihre Fittiche. Die Eltern blieben draußen, als sich ihre Sprösslinge auf den Weg durch die Eingangstür der Schule machten und die Klassenzimmer ansteuerten.

Der Abschiedsschmerz wurde erleichtert, es gab musikalische Begleitung mit Musiklehrer Bernd Übelacker, der einen schneidigen Marsch auf seiner Trompete spielte, während die Kinderschar die Treppe hinaufmarschierte. Innerhalb kurzer Zeit klappte es schon ganz gut ohne Mama und Papa. Nach dem Kennenlernen von Klassenzimmer und Lehrerin gab es bereits eine ganz kleine Hausaufgabe und damit war der erste Schultag auch schon zu Ende.

 

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